Samstag, 22. August 2009

GC News 13 - 22.8.2009

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - Untertitel auf Gamescom enthüllt



Mit Command & Conquer 4: Tiberian Twilight arbeiten die Mannen von Electronic Arts an einem neuen Command & Conquer-Spiel, das von Strategiespiel-Fans bereits jetzt sehnlichst erwartet wird. Neue Informationen gibt es derzeit auf der gamescom in Köln abzustauben, wo der Branchenprimus auch den offiziellen Untertitel des Spiels verkündete.
Demnach wurde Command & Conquer 4 mit dem Untertitel Tiberian Twilight versehen. Der Name stammt aus einem Wettbewerb, in dem die Community die Entscheidung treffen konnte. Große Verwunderung bringt der Name allerdings nicht mit sich. Eigentlich konnte man davon ausgehen, dass Electronic Arts diesen Untertitel verwenden wird, da das Unternehmen seit dem Kauf der Westwood Studios auch die Rechte an diesem hält.

Quelle und coole Bilder

----------------------------------------------------------

Gamescom: Raum- und Bodenschlachten




Köln, unendliche Weiten: Auf der Gamescom hat uns der Entwickler Cryptic erstmals sein Online-Rollenspiel Star Trek Online vorgeführt. Darin erkunden Sie das Star Trek-Universum auf Seiten der Föderation oder der Klingonen. Unsere Gamescom-Präsentation beginnt mit einem Gefecht zwischen einem Nova-Kreuzer der Sternenflotte (den die Entwickler steuern) und drei klingonischen Bird of Preys. Solche Raumschlachten steuern Sie in Star Trek Online direkt, mit Maus und Tastatur lenken Sie Ihr Schiff in alle drei Dimensionen -- also auch nach »oben« und »unten«.
Phaser und Photonentorpedos feuern Sie ab, indem Sie auf die entsprechenden Interface-Symbole klicken. Dabei kommt es auf den richtigen Winkel an: Nicht jede Waffe kann in alle Richtungen schießen. Strahlenwaffen wie Phaser eignen sich am besten dazu, die gegnerischen Schilde zu beschädigen, Torpedos durchlöchern dann den Rumpf.
EIne wichtige Rolle spielen Ihre Brückenoffiziere, die den Pets aus anderen Online-Rollenspielen ähneln. Im Verlauf Ihrer Star Trek Online-Karriere werben Sie nämlich mehrere dieser KI-Begleiter an. Wenn Ihr Hauptcharakter eine Stufe aufsteigt, dürfen Sie auch die Fähigkeiten seiner Führungskräfte verbessern.
Je nach Schiff können Sie in Star Trek Online eine bestimmte Anzahl Offiziere in die Brückencrew aufnehmen, der Kreuzer der Nova-Klasse etwa fasst drei Offiziere. Welche Sie auswählen, hängt davon ab, welche Spezialtalente Sie benötigen. Auf dem Cryptic-Schiff dient in unserer Präsentation ein taktischer Offizier mit der Sepzialfähigkeit »Torpedosalve«. Der sorgt dafür, dass bei jedem Feuerstoß gleich drei statt nur einem Geschoss gen Feind sausen.

Nachdem der Nova-Kreuzer die Klingonen besiegt hat, beamt sich die Crew auf die Oberfläche eines nahen Planeten hinab. Denn die dortige Abtei wird ebenfalls von klingonischen Soldaten angegriffen. Ins vierköpfige Außenteam dürfen Sie neben Ihrem Hauptcharakter drei computergesteuerte Offiziersbegleiter aufnehmen.

Im Gefecht steuern Sie lediglich ihren Haupthelden, die KI-Offiziere folgen automatisch und setzen ihre Waffen selbständig ein. Zudem können Sie ihnen Verhaltensbefehle à la »aggressiv« erteilen. Falls Sie gemeinsam mit anderen Spielern antreten, werden die KI-Begleiter durch deren Hauptcharaktere ersetzt.
Neben Phasern und Energiegewehren kommen in den Bodenschlachten auch Nahkampf-Waffen zum Einsatz, die Klingonen etwa schwingen ihre traditionellen Batleth-Klingen. Außerdem gibt's Spezialwaffen wie Energiebarrieren, mit denen Sie Durchgänge blockieren.
Wie bei Champions Online legt Cryptic auch in Star Trek Online hohen Wert auf die Anpassbarkeit. So dürfen Sie für Ihren Hauptcharakter eine individuelle Alien-Rasse entwerfen. Und auch das Aussehen Ihres Schiffs können Sie verändern, zum Beispiel indem Sie den Rumpf umfärben. Dabei gibt's allerdings Grenzen, das Farbschmema für Föderationsschiffe umfasst hauptsächlich Grautöne. »Eine pinke Enterprise wird's bei uns nicht geben«, versprechen die Entwickler.
Grafisch macht Star Trek Online einen ordentlichen Eindruck: Die Raumschlachten sehen dank schicker Explosionseffekte und detaillierter Schiffe ansehnlich aus, in den Bodenkämpfen kaschiert Cryptic die an sich angestaubte Engine mit Details wie Gräsern und Bäumen.
Star Trek Online soll 2010 erscheinen, ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Quelle und Bilder von der GC

-----------------------------------------------------------

Blur: Rasante Eindrücke von der Gamescom




Bizarre Creations, die Macher der Project Gotham Racing-Serie, arbeiten für Activision Blizzard momentan an dem Arcade-Racer Blur, der völlig anders ausfallen wird, also noch die vorherigen Projekte des Teams. Laut Bizare Creations will man nicht nur Wert auf eine saubere Kurventechnik legen, sondern ebenfalls einen Fokus auf die Power-Ups legen, die überall auf der Strecke verteilt sind und taktisch eingesetzt werden sollen. So wird man mehere Slots für die Power-Ups zur Verfügung haben (bis zu fünf), weswegen man sich zunächst ruhig mit nützlichen Helfern eindecken kann. Hat man beispielsweise zwei Mal das gleiche Item eingesammelt, darf man ein Double-Power-Up entfachen, das dann kraftvoller ausfällt. So kann man beispielsweise länger den Nitro nutzen.

Das Fahrverhalten zeigte sich beim Anspielen als sehr gutmütig. Man braucht nur äußerst wenig Zeit, um sich an die Bedienung zu gewöhnen. In der kurzen Zeit kann man allerdings sagen, dass sich Blur eher wie ein recht gewöhnlicher Arcade-Racer anfühlt, wobei man mit statten 20 Fahrzeugen auf der Stecke kämpfen wird. Man muss also erst noch schauen, ob es dauerhaft spannende Positionskämpfe geben wird. Bizarre will bei Blur keinen Frust aufkommen lassen, aus diesem Grund werden auch Anfänger sehr wahrscheinlich perfekt mit dem Spiel zurecht kommen. Für etwas Motivation sollte die Tatsache sorgen, dass man für gelungene Aktionen wie Sprünge oder Drifts so genannte Fan-Points bekommt, die man in die Aufrüstung des eigenen Wagens investiert. Die betrifft allerdings nicht die Leistung der Wagen, sondern hauptsächlich die Power-Ups. So kann man sich beispielsweise zusätzliche Slots kaufen, doch auch die Panzerung will verstärkt werden, denn bei zu vielen Treffern rutscht der Energiebalken all zu schnell in den Keller. Direkte Treffer lassen sich jedoch auch mit einem kurzzeitigen Schild abwehren, der beim Aufblinken des entsprechenden Symbols schnellstens aktiviert werden sollte.

Immerhin wird es an die 50 verschiedenen Fahrzeuge geben, die alle voll lizenziert sind. Neben typsischen Rennmaschinen können wir uns auch auf etwas ungewöhnlichere Karren wie einen Pick-Up freuen. Neben der Kampagne darf man zusätzlich Custom-Events erstellen. Hier kann man einstellen, welche Wagenklassen zugelassen sind ( A bis D) oder welche Power-Ups zum Einsatz kommen. So lässt sich beispielsweise vorschreiben, dass man nur mit dem Nitro durch die Gegend braust. Natürlich lässt sich auch die Reihenfolge der Strecken festlegen. Diese Custom-Events dürfen dabei auch anderen Spielern online zur Verfügung gestellt werden, während tausende von Variationen entstehen können. Technisch wirkte Blur jedoch wenig spektakulär. Zwar hat man wieder Städte wie Barcelona abfotografiert und eine komplett neue Engine verwendet, der Rückschritt zu Project Gotham Racing 4 ist dennoch bemerkbar. Dafür läuft das Spiel sehr flüssig und ist dementsprechend schnell. Auch der Vier-Spieler-Splitscreen wies keine Ruckler auf. Neben den lokalen Rennen wird auch der Online-Modus bis zu 20 Spieler unterstützen. Blur wird am 6. November 2009 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erscheinen.

Quelle

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen