Gamescom: Die Babes vom Donnerstag


Auch heute waren wir wieder in den Hallen der Kölnmesse vor Ort und haben dort nicht nur Termine wahrgenommen, sondern uns auch in den öffentlichen Bereichen einmal genau umgesehen. Dort gab es natürlich allerhand Games zu sehen, viel wichtiger war vielen aber die Präsentation des ganzen. Worauf wir hinaus möchten: Die sagenumwobenen Messebabes!
Leider waren auch heute nicht viele von den leichtbekleideten Damen vor Ort. Die wenigen, die wir sichten konnten, haben wir für euch aber direkt auf Zelluloid gebannt und präsentieren euch die wenigen Aufnahmen, die uns neben den Entwicklerterminen gelungen sind, zusammengefasst in der nachfolgenden Galerie.
Quelle
Bildergalerie
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Leider waren auch heute nicht viele von den leichtbekleideten Damen vor Ort. Die wenigen, die wir sichten konnten, haben wir für euch aber direkt auf Zelluloid gebannt und präsentieren euch die wenigen Aufnahmen, die uns neben den Entwicklerterminen gelungen sind, zusammengefasst in der nachfolgenden Galerie.
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Avatar: Eindrücke zu Film & Spiel

Am Donnerstag, den 19. August 2009 lud Publisher Ubisoft eine spezielle Auswahl diverser Pressevertreter in den CineDome in Köln ein und gönnte den geladenen Gästen einen ersten Blick auf James Camerons neuesten Film Avatar - Aufbruch nach Pandora. Nachdem man sage und schreibe vier (!) Kontrollen durchlaufen musste und mehrmals nach versteckten Kameras durchsucht wurde, konnte man in der Black Box des Kinos Platz nehmen und sich auf das bevorstehende Showreel freuen. Leider wurde uns nicht der komplette und rund zweieinhalb Stunden lange Kinofilm, sondern nur eine rund 25 Minuten lange Auswahl diverser Sequenzen geboten, doch diese deuteten bereits an, dass uns im Falle von Avatar ein Meilenstein in der Kinogeschichte bevorstehen wird...
Zur Story:
Nachdem die Ressourcen der Erde nahezu ausgebeutet wurden, dringt die Menschheit tiefer in den Weltraum vor um weitere Energiequellen zu erschließen. Dabei stoßen sie auf den Planeten Pandora und treffen dort auf die Ureinwohner; Die sogenannten Na´vis. Die Na´vis sind ca. 3.50 Meter große, bläulich glänzende Humanoiden, welche äußerst naturverbunden im Einklang mit dem Ökosystem des Planeten leben und es natürlich weniger begrüßen, dass dieser ausgebeutet werden soll. Um das Volk jedoch zu unterwandern kreieren die Menschen spezielle Mensch-Na´vi-Hybriden, in welche dermenschliche Geist transferiert werden kann. Einer dieser "Testkandidaten" ist Jack Sully (Sam Worthington), ein ehemaliger Soldat welcher an den Rollstuhl gefesselt ist und mit Hilfe des sogenannten Avatar Programms die Chance erhält, endlich wieder laufen zu können.
In einem der diversen Ausschnitte konnte man diesen "Transferprozess" begutachten und auch, wie Jack die ersten Schritte mit seinem neuen Körper unternimmt, sich auf der Planetenoberfläche aber sichtlich ungeschickt anstellt. Als es schlussendlich zu einem unglücklichen Kampf mit den Kreaturen auf dem Planeten kommt, trifft er auf die Eingeborene Neytiri (Zoë Saldaña), welche ihn schlussendlich rettet. Nachdem Jack mehr und mehr in die fremdartige Kultur eintaucht, fängt dieser an eine gewisse Zuneigung für die fremdartige Schönheit zu entwickeln und muss sich entscheiden, ob er am Plan der Menschen festhält oder sich auf die Seite der Na´vi schlägt...
Die neuartige 3D-Technik die James Cameron und sein Team verwendet haben, verschlug vielen der Anwesenden die Sprache, da es ähnlich visuelle Effekte noch nie zuvor gegeben hat. Angefangen von den plastischen Bildern bis hin zum wirklich einzigartigem Charakterdesign wirkte das Gezeigte bis in kleinste Detail durchdacht und absolut atemberaubend. In einem kurzen Gespräch mit dem ebenfalls anwesenden Microsoft-Produktmanager Boris Schneider-Johne verriet uns dieser, dass er "so etwas noch nie zuvor gesehen hat" und lieferte somit ein wirklich passendes Fazit zur Vorstellung, der wir uns nur anschließen können. Nicht nur für Science-Fiction Fans wird es sich definitiv lohnen eine Kinokate zu kaufen, wenn der Film hierzulande am 17. Dezember 2009 anlaufen wird.
Nachdem uns die überaus beeindruckenden Ausschnitte aus dem Film gezeigt wurden, stürzten wir uns am nächsten Tag auf die Versoftung. Dabei konnten wir uns einen detaillierten Eindruck von der Xbox 360, der PlayStation 3 und der Wii-Version machen. Und keine Sorge, man muss keine Lizenzgurke erwarten, Avatar wird wahrscheinlich auch als Videospiel über dem Schnitt liegen. Da sich die Wii-Fassung von der Xbox 360 und der PlayStation 3 unterscheidet, legen wir zunächst mit der Sony- sowie Microsoft-Konsole los. Im Spiel selbst übernimmt man am Anfang die Rolle eines menschlichen Soldaten, der sich im Kampf als Neuling noch beweisen muss. Das voll spielbare Level begann damit, dass wir mit einer Art Hubschrauber durch eine Schlucht flogen und Felsbrocken mit Raketen zerbröselten. Leider war an dieser Stelle das Clipping (noch) nicht vorhanden, da man durch herabfallende Brocken einfach hindurch fliegen konnte. Kurz darauf landete man schon im Dschungel. Von nun an kämpften wir uns aus der Third Person Perspektive mit dem Sturmgewehr durch aggressive Pflanzen, allerlei Tiere und natürlich die Na`vi. In diesen Abschnitten erinnerte Avatar leicht an Lost Planet 2, was aber keinesfalls ein Vorwurf sein soll.
Damit auch etwas Abwechslung ins Spiel kommt, darf man an verschiedenen Stellen in einen Mech steigen, der alle beweglichen Ziele kurz und klein schießt. Die spielbare Dschungel-Karte war zwar recht linear aufgebaut, doch groß genug, um Beispielsweise einen Buggy einzusetzen. Auch der klassische Endgegner-Kampf durfte nicht fehlen, bei dem wir gegen einen dicken Brummer antraten, der nur am Hinterteil verwundbar war. Übrigens entstand ein stimmiges Mittendrin-Gefühl, da um uns herum überall der Kampf zwischen den Na`vi und den Menschen tobte. Damit es nicht zu langweilig wird, kann man während der Mission bis zu vier Fertigkeiten einsetzen. Ob Airstrike oder Tarnung, jeder Spielertyp sollte angesprochen werden. Und es gibt noch weitere Features, die Avatar zu keinem gewöhnlichen Shooter verkommen lassen, da man dank der Erfahrungspunkte ordentlich an Feuerkraft dazu gewinnt.
Neben den beschriebenen Abschnitten kämpft man sich allerdings auch als Na`vi durch die Level. Hierbei wird aus dem Spiel eher ein Hack & Slay, da man sich auf den Nahkampf spezialisiert, obwohl man ebenfalls mit Pfeil und Bogen agieren kann. Auf der Seite der Na`vi wird man auf die Flora und Fauna setzen, die den Menschen noch feindlich gegenüber stand. Technisch liegt dem Spiel die 3D-Engine zu Grunde, die auch in Far Cry 2 zum Einsatz kam, und das sieht man, da der anspielbare Dschungel-Level ordentlich etwas hermachte. Selbst einen Tag- und Nachtwechsel wird es geben. Die richtige Hardware vorausgesetzt, darf man sich auf eine 3D-Technologie freuen, bei der man sich unter jedem Baum hinweg ducken will. So beeindruckend das Ganze mit einer 3D-Brille auch aussieht, man muss damit leben, dass das Bild etwas pixeliger wirkt.
Die Wii bekommt hingegen ein völlig anderes Spiel, in dem man lediglich auf Seiten der Na`vi spielt. Hier wird ordentlich die Wiimote bewegt, um Schläge auszuteilen,während man sich im hohen Gras anschleichen kann, um einen weniger brutalen Finisher anzusetzen. Auch der Einsatz von Pfeil und Bogen ist möglich. Technisch wird zwar nicht die neue 3D-Technologie angewendet, das anspielbare Urwald-Areal machte dennoch einen soliden Eindruck. Erfreulich ist außerdem, dass ein zweiter Spieler zu jeder Zeit ins Spiel einsteigen kann. Kooperativ macht Avatar auf Dauer sicherlich ein Stück mehr Spaß. Alle drei Versionen sollen noch im November 2009 in den Handel kommen. Wir sind uns dabei fast sicher, dass Avatar auf der Xbox 360 und der PlayStation 3 kein Lizenzschrott wird und auch die Wii-Fassung war in Teilen überzeugend, obwohl sie unter den anderen Ablegern einsortiert werden muss.
Text: Database & Goreminister
Quelle
Zur Story:
Nachdem die Ressourcen der Erde nahezu ausgebeutet wurden, dringt die Menschheit tiefer in den Weltraum vor um weitere Energiequellen zu erschließen. Dabei stoßen sie auf den Planeten Pandora und treffen dort auf die Ureinwohner; Die sogenannten Na´vis. Die Na´vis sind ca. 3.50 Meter große, bläulich glänzende Humanoiden, welche äußerst naturverbunden im Einklang mit dem Ökosystem des Planeten leben und es natürlich weniger begrüßen, dass dieser ausgebeutet werden soll. Um das Volk jedoch zu unterwandern kreieren die Menschen spezielle Mensch-Na´vi-Hybriden, in welche dermenschliche Geist transferiert werden kann. Einer dieser "Testkandidaten" ist Jack Sully (Sam Worthington), ein ehemaliger Soldat welcher an den Rollstuhl gefesselt ist und mit Hilfe des sogenannten Avatar Programms die Chance erhält, endlich wieder laufen zu können.
In einem der diversen Ausschnitte konnte man diesen "Transferprozess" begutachten und auch, wie Jack die ersten Schritte mit seinem neuen Körper unternimmt, sich auf der Planetenoberfläche aber sichtlich ungeschickt anstellt. Als es schlussendlich zu einem unglücklichen Kampf mit den Kreaturen auf dem Planeten kommt, trifft er auf die Eingeborene Neytiri (Zoë Saldaña), welche ihn schlussendlich rettet. Nachdem Jack mehr und mehr in die fremdartige Kultur eintaucht, fängt dieser an eine gewisse Zuneigung für die fremdartige Schönheit zu entwickeln und muss sich entscheiden, ob er am Plan der Menschen festhält oder sich auf die Seite der Na´vi schlägt...
Die neuartige 3D-Technik die James Cameron und sein Team verwendet haben, verschlug vielen der Anwesenden die Sprache, da es ähnlich visuelle Effekte noch nie zuvor gegeben hat. Angefangen von den plastischen Bildern bis hin zum wirklich einzigartigem Charakterdesign wirkte das Gezeigte bis in kleinste Detail durchdacht und absolut atemberaubend. In einem kurzen Gespräch mit dem ebenfalls anwesenden Microsoft-Produktmanager Boris Schneider-Johne verriet uns dieser, dass er "so etwas noch nie zuvor gesehen hat" und lieferte somit ein wirklich passendes Fazit zur Vorstellung, der wir uns nur anschließen können. Nicht nur für Science-Fiction Fans wird es sich definitiv lohnen eine Kinokate zu kaufen, wenn der Film hierzulande am 17. Dezember 2009 anlaufen wird.
Nachdem uns die überaus beeindruckenden Ausschnitte aus dem Film gezeigt wurden, stürzten wir uns am nächsten Tag auf die Versoftung. Dabei konnten wir uns einen detaillierten Eindruck von der Xbox 360, der PlayStation 3 und der Wii-Version machen. Und keine Sorge, man muss keine Lizenzgurke erwarten, Avatar wird wahrscheinlich auch als Videospiel über dem Schnitt liegen. Da sich die Wii-Fassung von der Xbox 360 und der PlayStation 3 unterscheidet, legen wir zunächst mit der Sony- sowie Microsoft-Konsole los. Im Spiel selbst übernimmt man am Anfang die Rolle eines menschlichen Soldaten, der sich im Kampf als Neuling noch beweisen muss. Das voll spielbare Level begann damit, dass wir mit einer Art Hubschrauber durch eine Schlucht flogen und Felsbrocken mit Raketen zerbröselten. Leider war an dieser Stelle das Clipping (noch) nicht vorhanden, da man durch herabfallende Brocken einfach hindurch fliegen konnte. Kurz darauf landete man schon im Dschungel. Von nun an kämpften wir uns aus der Third Person Perspektive mit dem Sturmgewehr durch aggressive Pflanzen, allerlei Tiere und natürlich die Na`vi. In diesen Abschnitten erinnerte Avatar leicht an Lost Planet 2, was aber keinesfalls ein Vorwurf sein soll.
Damit auch etwas Abwechslung ins Spiel kommt, darf man an verschiedenen Stellen in einen Mech steigen, der alle beweglichen Ziele kurz und klein schießt. Die spielbare Dschungel-Karte war zwar recht linear aufgebaut, doch groß genug, um Beispielsweise einen Buggy einzusetzen. Auch der klassische Endgegner-Kampf durfte nicht fehlen, bei dem wir gegen einen dicken Brummer antraten, der nur am Hinterteil verwundbar war. Übrigens entstand ein stimmiges Mittendrin-Gefühl, da um uns herum überall der Kampf zwischen den Na`vi und den Menschen tobte. Damit es nicht zu langweilig wird, kann man während der Mission bis zu vier Fertigkeiten einsetzen. Ob Airstrike oder Tarnung, jeder Spielertyp sollte angesprochen werden. Und es gibt noch weitere Features, die Avatar zu keinem gewöhnlichen Shooter verkommen lassen, da man dank der Erfahrungspunkte ordentlich an Feuerkraft dazu gewinnt.
Neben den beschriebenen Abschnitten kämpft man sich allerdings auch als Na`vi durch die Level. Hierbei wird aus dem Spiel eher ein Hack & Slay, da man sich auf den Nahkampf spezialisiert, obwohl man ebenfalls mit Pfeil und Bogen agieren kann. Auf der Seite der Na`vi wird man auf die Flora und Fauna setzen, die den Menschen noch feindlich gegenüber stand. Technisch liegt dem Spiel die 3D-Engine zu Grunde, die auch in Far Cry 2 zum Einsatz kam, und das sieht man, da der anspielbare Dschungel-Level ordentlich etwas hermachte. Selbst einen Tag- und Nachtwechsel wird es geben. Die richtige Hardware vorausgesetzt, darf man sich auf eine 3D-Technologie freuen, bei der man sich unter jedem Baum hinweg ducken will. So beeindruckend das Ganze mit einer 3D-Brille auch aussieht, man muss damit leben, dass das Bild etwas pixeliger wirkt.
Die Wii bekommt hingegen ein völlig anderes Spiel, in dem man lediglich auf Seiten der Na`vi spielt. Hier wird ordentlich die Wiimote bewegt, um Schläge auszuteilen,während man sich im hohen Gras anschleichen kann, um einen weniger brutalen Finisher anzusetzen. Auch der Einsatz von Pfeil und Bogen ist möglich. Technisch wird zwar nicht die neue 3D-Technologie angewendet, das anspielbare Urwald-Areal machte dennoch einen soliden Eindruck. Erfreulich ist außerdem, dass ein zweiter Spieler zu jeder Zeit ins Spiel einsteigen kann. Kooperativ macht Avatar auf Dauer sicherlich ein Stück mehr Spaß. Alle drei Versionen sollen noch im November 2009 in den Handel kommen. Wir sind uns dabei fast sicher, dass Avatar auf der Xbox 360 und der PlayStation 3 kein Lizenzschrott wird und auch die Wii-Fassung war in Teilen überzeugend, obwohl sie unter den anderen Ablegern einsortiert werden muss.
Text: Database & Goreminister
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Zur Begrüßung gab es direkt ein kurzes Video, das einige der Konami-Titel zeigte. Dann eröffnete Host Thomas Sauermann die Konferenz. Er bat gleich zu Beginn Kunio Neo, President of Konami, auf die Bühne, welcher ein paar allgemeine Worte verlor.
Weiter ging es mit einer Weltpremiere. Das Spiel „The Tower of Shadow“ wurde in Form eines kurzen Trailers vorgestellt. Es geht dabei um einen Jungen, der lediglich aus Schatten besteht und sich auch nur auf diesen fortbewegen kann. Bei völliger Dunkelheit und auch im Sonnenlicht löst er sich augenblicklich auf. Es ist also ein schmaler Grat zwischen Dunkel und Hell, auf dem der Schatten-Junge sein Abenteuer bestreitet. Dabei hat er sich das Ziel gesetzt, den großen Turm zu erklimmen, wofür er die verschiedensten Rätsel lösen muss, um dadurch Mechanismen zu aktivieren. Erscheinen wird das puzzle-orientierte Action-Adventure im Frühjahr 2010 für die Nintendo Wii.
Im Anschluss betrat Axel da Rougé die Bühne. Er ist der Producer von „Krazy Kart Racing“, ein Funracer für das Apple i-phone. Das Spiel bietet einen Comic-Look mit 16 abwechslungsreichen Strecken, 10 bekannten Konami-Figuren (z.B. Pyramid Head aus Silent Hill) und viele Modi und Features. Als ein Trailer dazu gezeigt wird, fühlen wir uns stark an Mario Kart erinnert. Es geht auf jeden Fall in die gleiche Richtung (auch was die Power-Ups und Spielmechanik anbelangt). Erscheinen soll der Titel bereits Ende dieser Woche (wenn alles gut läuft) oder ansonsten Ende diesen Monats.
Nach dem bunten Funracer wurde es nun gruselig. Es gab einen Trailer zu „Silent Hill Shattered Memories“ zu sehen. Man setzt wieder auf die Anfänge und durchleuchtet einmal mehr die Geschichte von Harry Mason und das mysteriöse Verschwinden seiner Tochter Cheryl. Je nachdem wie der Spieler agiert, verändert sich auch das Verhalten der anderen Charaktere, auf die man trifft. Es hat also einen erheblichen Einfluss auf den Spielverlauf, ob man eher aggressiv oder verhalten vorgeht. In alptraumartigen Szenen wird die Gegend um einen herum plötzlich von Eis durchzogen und missgebildete Kreaturen greifen an. Da Harry mehr oder weniger wehrlos ist, muss er einen Weg finden, wie er sich diese Monster vom Leib halten kann, was die Spannung und den Panikfaktor enorm in die Höhe treibt. Für die nervenzerreißende Musik wird wieder Komponist Akira Yamaoka zuständig sein. Im kommenden Winter wird das neue Silent Hill für die Wii, PS2 und PSP erscheinen.
Für viele kam nun der große Moment: Hideo Kojima stellte „Metal Gear Solid Peace Walker“ vor. Allerdings fasste er sich sehr kurz und ließ stattdessen ein Video für sich sprechen. Dieses machte einmal mehr deutlich, dass das Spiel stark auf Coop setzt und dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, wie man mit einem Mitspieler zusammenarbeiten kann. Es wurde außerdem der neue „Zweimannkarton“ gezeigt, mit welchem sich zwei Spieler auf einmal tarnen können und am Ende gab es noch einen kleinen Gag, in dem ein Pappkarton im Panzer-Design gezeigt wurde. Der heißersehnte PSP-Titel wird leider erst im kommenden Jahr erscheinen.
Dann wurde es wieder düster, denn nun betrat Dave Cox die Bühne, welcher der Producer von „Castlevania – Lords of Shadow“ ist. Nach einem eindrucksvollen Trailer beteuert er, dass er und sein Team all ihr Herzblut in das Spiel gelegt haben und vor Spannung, wie es denn bei den Fans ankommen wird, kaum mehr schlafen könnten. Er hofft auf einen Erfolg, doch bislang sieht der Titel auch sehr vielversprechend aus. In der Rolle von Gabriel macht man sich auf, seine Liebste zu retten, welche von dämonischen Kreaturen ermordet wurde. Gabriel findet heraus, dass es mächtige Masken gibt, die seine Frau von den Toten zurückholen können. Mit seinem Combat Cross, das er als Peitsche, Waffe oder Klettergerät verwenden kann, stürzt er sich ins Abenteuer. Schon bald merkt er, dass auch die Belmont-Familie ihre Finger im Spiel hat. Leider wird auch Castlevania sowohl für die Xbox360, als auch die PS3 nicht vor 2010 erscheinen.
Last but not least gab es noch einige interessante Informationen zu „Pro Evolution Soccer 2010“ von Producer Shingo Takatsuka (alias Seabass) höchstpersönlich zu hören. Besonders spannend ist die Neuerung, dass die Bewegungen der Spieler nicht mehr so sehr eingeschränkt sind. Während man sich bislang nur in acht Richtungen bewegen konnte, ist man ab sofort völlig frei und kann in sämtliche Richtungen laufen. Diese 360 Grad Kontrolle sei einer der großen „Wünsche“ der Fans gewesen, sodass man sich nun entschieden habe, ihn auch endlich umzusetzen und in das neue PES einzubauen. Man hat generell sehr stark auf das Feedback der Fans geachtet und den Feldspielern und Torhütern 300 neue Moves spendiert. Darüber hinaus wurden die Animationen verbessert, Tricks vereinfacht, die Ballkontrolle überarbeitet und der Realismus noch weiter erhöht. Erscheinen wird PES 2010 für die PS3/Xbox360/PC am 26.10.09, für die PS2/PSP am 05.11.09 und für die Wii am 19.11.09.
Quelle

Ihr Glücklichen - fangt mir so ein Babe (rothaarig)bitte ein. Ich hole sie dann in Bayreuth ab. ;)) Danke Jungs. :D
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